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Hilfe Hautpilz: So kann es zu einem Hautpilz kommen

Unter einem Hautpilz, medizinisch auch als Kutane Candidiasis oder Mykosen bezeichnet, versteht man eine Infektionskrankheit. Von dieser Infektionskrankheit betroffen ist unsere Haut. Wobei Hautpilz nicht gleich Hautpilz ist, hier gibt es Unterschiede. Eine der am häufigsten auftretenden Formen von einem Hautpilz ist der Fußpilz. Weitere Formen sind der Vaginalpilz, der Kopfpilz, Handpilz oder aber auch der Leistenpilz.

Hautpilz ist ansteckend

Entstehen können Pilze auf der Haut unter anderem durch den Körperkontakt mit einem anderen Betroffenen oder mit einem verunreinigten Gegenstand. Grundsätzlich kann es am gesamten Körper zu einer Bildung von Pilzen kommen. Ist man von einem Pilz betroffenen, so kann dieser mit unterschiedlichen Symptomen bemerkbar machen. So kann es zum einem Brennen an der betreffenden Körperstelle kommen, aber auch zu Rötungen auf der Haut oder zu einem Jucken. Zudem sind auch Veränderungen an der Haut und die Bildung von Schuppen möglich. Wie stark sich diese einzelnen Symptome bemerkbar machen und was für Symptome, ist immer unterschiedlich und hängt vom Schweregrad der Infektion ab. Ist man von einem Hautpilz betroffen, so ist natürlich klar, dass man ab diesem Zeitpunkt diesen auch auf andere Menschen übertragen kann. Gerade wenn der Verdacht auf ein Hautpilz besteht, sollte man immer sehr vorsichtig im Umgang mit anderen Menschen sein.

So erfolgt die Behandlung von einem Hautpilz

Natürlich sollte man bei einem Verdacht auf einen Hautpilz unverzüglich einen Arzt aufsuchen. Dieser kann leicht das Vorhandensein von einem Pilz mittels verschiedenen Untersuchungsmethoden feststellen. So lassen sich Hautpilze zum Beispiel mittels einem Erregernachweise nachweisen. Dazu kann entweder eine mikroskopische Untersuchung erfolgen oder aber auch durch eine Hautprobe. Da es sich bei einem Hautpilz um eine Infektion handelt, muss man diese behandeln lassen. Wie bei allen Infektionen gilt auch hier der Grundsatz, umso früher, umso besser. Denn ein Hautpilz kann für einen Menschen auch sehr gefährlich werden. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn die Infektion in den Körper eindringen kann. In einem solchen Fall, kann sich die Infektion auch auf die Organe ausbreiten und diese schädigen. Abgemildert kann es auch dazu kommen, dass der Hautpilz chronisch wird. Damit es soweit nicht kommen kann, erfolgt die Behandlung von einem Hautpilz in der Rege mit einem Antibiotika. Alternativ gibt es auch pflanzliche Medikamente, bei denen ein Auftragen auf die betroffenen Hautstellen erfolgt. Hier hat sich in den letzten Jahren vor allem Lavendelöl als sehr wirksam erwiesen. Wenngleich es auch natürliche Medikamente und Hilfsmittel zur Behandlung gibt, ersetzen diese keinen Arzt. Darauf sei an dieser Stelle hingewiesen. In der Regel ist eine vollständige Heilung möglich. Wie lange die Heilung dauert, ist immer vom Schweregrad vom Hautpilz abhängig, aber zum Beispiel auch vom Immunsystem.

Massage: Erholung für Körper und Geist

Wenn der Rücken aufgrund der Arbeit schmerzt, so wird schnell der Ruf nach einer Massage laut. Die Massage gehört mitunter zu den ältesten Varianten der Heilbehandlung. Wobei sich Massagen im Laufe der Zeit weiterentwickelt haben. Während früher die Massage vor allem zur Heilbehandlung eingesetzt wurde, gibt es heute Massagen auch mit esoterischen oder einem erotischen Hintergrund.

Diese positiven Folgen kann eine Massage haben

Grundsätzlich werden sich einige Leser fragen, was ist so besonders an einer Massage? Bei einer Massage wird Druck auf den Körper ausgeübt, konkret auf die Haut und hierbei kommt es zu einer Beeinflussung der Muskulatur und vom Bindegewebe. Denn durch den Druck und die Bewegungen bei einer Massage, kommt es zum sogenannten Zug-, Dehnungs- und Druckreiz. Wie stark dieser ausfällt, ist hierbei aber immer sehr unterschiedlich und von verschiedenen Faktoren abhängig. Der erste Faktor ist hierbei die Stärke vom Druck die ausgeübt wird und der zweite Faktor, ist die Körperstelle. Gerade wenn der Körper und die Muskulatur verspannt sind, zeigt eine Massage in der Regel erst dann Wirkung, wenn auch stark Druck ausgeübt wird. Mit einer Massage kann man aber nicht nur gut Schmerzen im Rücken oder in den Beinen oder Verspannung wegmassieren, sondern eine Massage kann sich auch positiv auf den gesamten Organismus auswirken. Grundsätzlich kann eine Massage folgende Wirkungen haben, nämlich die Steigerung der Durchblutung im Körper, die Senkung vom Blutdruck aufgrund der Entspannung, die Entspannung der Muskulatur, eine Linderung von Schmerzen, eine Verbesserung vom Stoffwechsel und letztlich auch eine psychische Entspannung. Massagen eignen sich nicht nur, wenn man unter Schmerzen leidet. Vielmehr können Massagen auch dann sinnvoll sein, wenn man stark von Stress betroffen ist.

Diese Unterschiede gibt es bei den Grifftechniken

Damit eine Massage auch wirkungsvoll ist, reicht eine einmalige Anwendung in der Regel nicht aus. Gerade wenn die Massagen die Linderung von Schmerzen zum Gegenstand haben, so stellt sich hier ein Behandlungserfolg meist erst nach mehreren Massagen ein. Bei einer Massage muss man wissen, es gibt verschiedene Formen. Diese Unterschiede machen sich vor allem in der Grifftechnik bemerkbar. Bei den Grifftechniken gibt es die Bezeichnung Enfleurage. Diese Grifftechnik steht für das Streichen, also den flüchtigen Kontakt. Dann gibt es die Grifftechnik Petrissage, die für das kneten steht, dann Friktion für die Reibung, Tapotement für das klopfen auf die Haut und letztlich die Vibration für die Erschütterung. Alle diese Grifftechniken werden bei einer Massage in unterschiedlicher Weise und meist abwechselnd angewendet. Neben den vielen positiven Eigenschaften die mit einer Massage verbunden sein kann, muss man aber auch vorsichtig. Nicht immer wenn man unter Schmerzen leidet, kann eine Massage hilfreich sein. Bisweilen kann sie auch sehr gefährlich sein. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn eine Entzündung vorliegt. Auch kann eine Massage gefährlich sein, wenn zum Beispiel für die Herkunft der Schmerzen eine Thrombose verantwortlich ist. Diese kann dadurch nämlich ausgelöst werden und die Thromben freisetzen. Gleiches gilt auch, wenn Druck auf Krampfadern ausgeübt wird. Hier muss man also bei einer Massage immer auch etwas vorsichtig sein.